Warum Katzen Katzen…

…und Maine Coons Maine Coons sind!

 

Ich liebe Katzen! Ich liebe ihre Eleganz, ihre Ausstrahlung, ihre Optik, ausnahmslos jede Katze! Während ich bei Hunden, aufgrund der extremen Rassevielfalt und der darausfolgenden sehr großen optischen und charakterlichen Unterschiede einen gewissen Typ bevorzuge, finde ich Katzen einfach immer gleich schön! Gewisse Extreme jetzt mal ausgenommen. Perserkatzen ohne Nase sind schlicht und ergreifend Tierquälerei und Nacktkatzen sind halt einfach Geschmackssache. Ich finde sie nicht häßlich, ich finde sie genau so anmutig und grazil wie andere Katzen, aber bei Katzen bevorzuge ich Fell ^^

Aber ich schweife ab…

Ich finde es wahnsinnig entspannend, eine dösende Katze zu beobachten. Der Anblick beruhigt einen selbst. Diese Gelassenheit und entspannte Selbsverständlichkeit sind Seelenbalsam für einen selbst!

DSC_0419Viel öfter sollte man sich ein Beispiel an (s)einer Katze nehmen. Das Leben einfach nur genießen!

So wie gestern die Katze im Hallenbad. Liegt im warmen, gemütlichen Kassenbereich mit Blick auf die Schwimmhalle auf einem der Bistrostühle und schläft! Einfach weil es ihr gefällt! Ganz gleich welch Trubel und ein und aus gerade im Eingangsbereich herrscht.

Aber nun möchte ich mal zum Hauptkern kommen, welche mich überhaupt dazu bewegt haben, diesen Text zu verfassen. Den eine Coonie ist eben eine Coonie…

Und so trug es sich gestern abend zu, während wir Fernseh schauten, dass plötzlich irgendetwas anders war. Etwas fehlte!

JEMAND fehlte! Seit mehr als 3 Wochen begleitet mich mein schwarzer Schatten auf Schritt und Tritt! Es gibt keinen Ort mehr innerhalb des Hauses, an den er mir nicht folgt.

Küche, Schlafzimmer, Keller, Toilette und sogar beim Baden wacht er neben mir oder schläft wie selbstverständlich in der Dusche ^^ !

Aber gestern war er nicht da! Nicht auf dem/seinem Teppich, nicht neben Herrli und auch nicht auf seinem Kratzbaum.

Sämtliche Räume habe ich abgesucht, ob ich ihn denn versehentlich wo vergessen habe. Denn Ludwig miaut nicht wenn man ihn einsperrt, er verharrt einfach bis man ihn retten *lach*

Er war nirgendwo. Er war weg!

Und während es bei Lili und Loisl selbstverständlich ist, dass sie auch mal einen halben Tag in anderen Räumen verbringen, stieg in Ludwig´s Fall langsam Panik in mir auf und während ich noch andere Plätze absuchte kommen langsam solche Horrorvorstellungen hoch, er könnte ja irgendwie, wie auch immer, entwischt sein.

Und dann, wie durch einen innere Eingebung, schau ich unter meinen Sessel nach, der Sessel, auf den ich den ganzen Abend bisher gelegen habe.

Natürlich guggen mich 2 gelbe, erstaunte Augen an als würde er sagen wollen „Wo sollte ich den sonst sein?“

Näher geht ja eigentlich nur noch mit Körperkontakt!

 

Ich liebe ihn ❤

DSC_0026

 

Er ist die perfekte Mischung aus anmutiger, selbst- und eigenständiger Katze und treuem, loyalen Hund!

 

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Eine Antwort zu “Warum Katzen Katzen…

  1. Pingback: 2015 | Stella·

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